Blog

Logo Markenarbeiter

Die Marke “Nationalelf” #wm2014

Deutschlandflagge
Schon jetzt tanzen sich die ersten Damen und Herren warm. Auch die Jungs um Jogi Löw sind mittlerweile ins schöne Österreich aufgebrochen, um die letzten finalen Vorbereitungen zu tätigen. Denn ab den 12. Juni heißt es wieder 4 Wochen lang schwarz-rot-goldene Autofähnchen, Hawaii-Ketten, Fan-Sonnenbrillen, bunte Schminke, Vuvuzelas, Deutschland-Fahnen auspacken und natürlich Fußball-Gucken.

Nach der bewegenden WM 2006 in Deutschland keimt erneut die Hoffnung auf einen WM-Sieg und die Wiederholung des Sommermärchens damals vor acht Jahren.

Wir haben die Nationalelf mal genauer unter die Lupe genommen und einen Blick auf die Marke geworfen.

Fakten: Die deutsche Nationalelf (international auch bekannt als „DIE Mannschaft“) wurde bereits dreimal Weltmeister (1954, 1974 und 1990), viermal Vize-Weltmeister (1966, 1982, 1986, 2002) und errang vier dritte Plätze bei den WM-Endrunden 1934, 1970, 2006 und 2010, sowie einen vierten Platz 1958.

Damit sind wir die – nach Brasilien und Italien – die erfolgreichste Fußballnationalmannschaft der Welt.

Wir haben nicht nur mit 99 Spielen die meisten WM-Spiele bestritten, sondern haben bisher auch die meisten Gegentore bei Weltmeisterschaften kassiert. Aber das macht nichts, denn mit Brasilien (210 WM-Tore) und Deutschland (206 WM-Tore) sind wir die einzige Mannschaft, die mehr als 200 WM-Tore erzielt haben.

Fähigkeiten: Was benötigt man für all diese Erfolge? Richtig, man braucht Kampfgeist. Über die Jahre zeigte sich die Nationalelf als starker Kämpfer. Man erkämpft sich den Sieg und steht nach jeder Niederlage wieder auf, um wieder weiter zu kämpfen. Auch die jungen talentierten Gesichter im Team sorgen für frische und Flexibilität in der Mannschaft. Da sie schon länger bei einigen Nationalspielen und durch anderen Championsleague-Mannschaften beziehungsweise Spielen oft zusammen gespielt und internationale Erfahrung gesammelt haben, kann man ihnen durchaus Teamfähigkeit bescheinigen. Und ja, das Team ist auch gut eingespielt.

Werte: „Fussball: viele Kulturen – eine Leidenschaft“ ist die Parole des DFB.

Daher kommt man wohl auch vor allem um den Wert Teamgeist nicht herum. Dieser, der uns auch schon 2006 durch das ganze Land “getrieben” hat, ist einer der Kernwerte in der Vermittlung. Ein weiterer Wert ist Frische. Während vor 2006 ganz Fubßball Deutschland noch über unsere “Altherren-Mannschaft” schimpfte, stehen jung und alt, Mann und Frau nebeneinander auf den Fanmeilen des Landes. Dazu haben vor allem junge Spieler wie Götze, Reus und Co beigetragen.
Und ein Wert darf auf keinen Fall fehlen. Kampfgeist. So manch ein Land hat dieses Wert schon zu spüren bekommen. Nun gilt es, den Kampfgeist auch in Erfolge umzuwandeln und vielleicht doch mal einige Tore mehr als Gegentore zu bekommen.

Treiber:
Wir sind 82 Millionen. Gemeinsam zum vierten Stern.

Schaut man sich die jetzige Kommunikation der Nationalmannschaft an, so wird vor allem immer wieder das “Wir-Gefühl” gespielt und vermittelt. Insofern vermutlich auch für jeden der Spieler ein Grund, jeden morgen wieder die Schuhe zu schnüren.

Markenversprechen:
Flach spielen, hoch gewinnen

Die Marke Nationalmannschaft hat sich nicht nur in der Kommunikation um im äußeren Auftreten, sondern auch im spielerischen verändert. Ballstafetten, Dynamik, Spielfreude.

Nun gilt es nur noch, auch den letzten Gegner zu besiegen.

 

RSS: Blog abonnieren

Eine Antwort auf: Die Marke “Nationalelf” #wm2014

  1. Na der letzte Gegner wurde ja dann zum Glück auch besiegt. Ich bin auch sehr gespannt, ob daraus zukünftige Synergieeffekte für deutsche Marken und Unternehmen entstehen.

    Empfehlenswert ist auch dieser Artikel zur Marke DFB:

    http://www.corporate-identity-abc.de/brand-identity/markedfb/

    Beste Grüße aus München

    Andy von Dietrich ID

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>