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Die Ghanaische Fußball-Nationalmannschaft – die Marke „Black Stars“

ghana

Am Samstag den 21. Juni spielt die DFB-Elf gegen Ghana. Neben unseren anderen Gruppengegnern wollen wir daher auch mal die Mannschaft der Black Stars unter die Lupe nehmen.

Fakten: Ein weiterer Gegner in der WM-Vorrunde ist die Ghanaische Fußball-Nationalmannschaft, auch genannt die „Black Stars“.

Die Mannschaft zählt zu den erfolgreichsten Fußballnationalmannschaften des afrikanischen Kontinents, denn sie wurde bereits vier mal (1963, 1965, 1978 und 1982) Afrika-Cup Sieger. Im Oktober 2005 konnten sie sich zum ersten Mal für eine Fußball-Weltmeisterschaft qualifizieren und im selben Jahr wurden sie vom Weltverband FIFA mit dem Titel „Aufsteiger des Jahres“ ausgezeichnet.

Fähigkeiten:
Die Black Stars habe viele Köpfe in ihrer Mannschaft, die so manch einem zwar kein Begriff sind, aber auf jeden Fall vor unserem Spiel fest verankert sein sollten.

Einer von ihnen ist natürlich Kevin Prince Boateng. Er ist Denker und Lenker im Mittelfeld und zugleich auch Antreiber. Für seinen Trainer Appiah ist er die Stimme auf dem Platz.

Appiah ist der erste Ghanaer, der sich mit der Auswahl für eine WM qualifiziert hat.

Ferner steht unter den „Black Stars“ auch ein italienischer Meister während der WM bereit. Kwadwo Asamoah, der Mittelfeldspieler von Juventus Turin, gehörte in der vergangenen Saison zu den absoluten Stammkräften.

Ein weiterer Schlüsselspieler im Kader ist der Stürmer André Ayew. Der 20-Jährige muss bei der WM die Familienehre retten, denn er ist der Sohn von Abédi Pelé, ein großer alter ghanaischer Star – auch der „Maradona Afrikas genannt“ – welcher drei Mal Afrikas Fußballer des Jahres wurde. Bereits mit 17 Jahren debütierte er im Nationalteam, mit 18 spielte er seinen ersten Afrika-Cup und mit 19 führte er Ghanas U20 zum Afrika-Cup Sieg und zum Weltmeistertitel.

Werte: Siegeswille, Kampfgeist und Beten
Wer gewinnen will, muss von jedem etwas in sich tragen. Im Heimatland betete man daher schon vor der Abreise ins Trainingslager.

Trieb: Ein Land, ein Traum
Selbst wenn viele zu Hause kein Fernsehen haben, können wir uns sicher sein. Jeder wird sich auf irgendeine Art einen Zugang verschaffen. Versprochen.

 

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