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Führen in stürmischen Zeiten
Manager leben ein anstrengendes Leben. Immer höhere Ansprüche werden an sie gestellt, immer schneller müssen sie entscheiden, immer mehr Einflussfaktoren beachten. Dabei wird ihre Welt immer schneller und dichter, die Komplexität der Anforderungen wächst beinahe täglich. Der Kampf um Kunden und Marktanteile wird härter – aber die Motivation von Führungskräften sinkt vielerorts wegen scheinbarer Ausweglosigkeit. Und dennoch müssen sie sich täglich aufs Neue als Führungskräfte profilieren.
Wessen bedarf es dazu?

Sind etwa 95 Prozent der deutschen Führungskräfte der Überzeugung, sie seien gute Führungskräfte, und betrachten etwa 65 Prozent von ihnen einer aktuellen Untersuchung zufolge ihre fachliche Kompetenz als den Schlüssel zu guter Führung, so stehen dem andere Zahlen gegenüber: Die jährliche Gallup-Studie zum Beispiel weist regelmäßig nach, dass ein erschreckend hoher Prozentsatz der Arbeitnehmer innerlich bereits gekündigt hat. „People leave managers, not companies!“, sagte Klaus Linneweh ganz richtig. Die eigenen Leute geschlossen hinter sich zu sammeln wird fast zu einem Ding der Unmöglichkeit.

Es läuft etwas falsch mit der Führung.

Denn entscheidend für die Führungsqualität einer Führungskraft sind ganz andere Faktoren als die fachliche Qualifikation, die kommt fast ganz zuletzt und muss als selbstverständlich vorausgesetzt werden. Stattdessen muss man das Augenmerk neben der methodischen Kompetenz einer Führungskraft vielmehr richten auf ihre soziale und vor allem auf ihre Selbstkompetenz. Hier entscheidet sich die Fähigkeit zur Führung. Die ist nämlich mitnichten etwa angeboren – ebenso wie die zur Fähigkeit zur Kommunikation, einer der wichtigsten Bestandteile von Führung.

Was sind nun die Inhaltsstoffe, aus denen gute Führung besteht – nebenbei: wir sprechen hier ausschließlich über MENSCHEN-Führung, nicht über Geschäftsführung?
Um bei allem Respekt vor der Fülle der Literatur zum Thema, die häufig nur in die Irre führt, Antworten zu finden, lohnt es sich, einerseits in der Geschichte bei unbestritten großen Führungspersönlichkeiten und andererseits einer Institution nachzusuchen, die nachweislich große Erfahrung in der Menschenführung hat: dem Militär.

Gerade beim Militär, in dem es in Extremsituationen ums Ganze geht, muss man die Mechanismen der Menschenführung, die Essenz der Führungsregeln, die in größter Not sichere Gefolgschaft garantieren, doch kennen. Wie wird beim Militär geführt? Was sind die Grundbestandteile einer verlässlichen Führung, wie baut man sie auf? Wie stellt man sich auf äußerste Belastungen ein? Wie gehen Extremsituationen vor sich? Was garantiert effiziente Kommunikation auch im Krisenfall?

Lassen sich die daraus gewonnenen Erkenntnisse auf die Führung von Menschen in der Wirtschaft übertragen und für diese nutzbar machen? Worin unterscheiden sich militärische und zivile Führung? Unterscheiden sie sich wirklich?

Vielleicht wird am Ende gar nicht so überraschend sein, dass sich die Mechanismen, die Essentials guter Führung aus einem Mix von nur wenigen, dafür aber sehr zentralen Grundbegriffen ergeben, die zu Grund-Verhaltensweisen führen. Diese Begriffe klingen ganz einfach, ja fast simpel oder trivial, altbacken und tausendmal gehört, und doch werden sie leider viel zu oft falsch interpretiert und bewertet, oder sie sind einfach nicht im aktiven Bewusstsein von Führungskräften gespeichert. Denn wie die Realität zeigt, erweist sich ihre überzeugende und nachhaltig wirksame Umsetzung tatsächlich als eine hohe Kunst. Dafür bedarf es idealerweise zwar einiger Voraussetzungen, man kann diese Kunst aber auch schaffen und kultivieren, man muss sie vor allen Dingen immer wieder üben. Doch wer auf dieser Klaviatur spielen kann, dem stehen viele, sehr viele Türen offen.
Geniale Menschenführer glichen und gleichen sich oftmals in der Anwendung solcher Mittel, auch über Jahrtausende hinweg.

Auf einem erschöpfenden Marsch durch die Wüste, der viele das Leben kostete, schüttete Alexander der Große einen (nur) ihm angebotenen Rest Trinkwasser weg, ohne davon getrunken zu haben. Warum tat er das? Weil er „von vorn“ führte und seinen Leuten ein Vorbild sein wollte. Zwar König und „von göttlicher Abstammung“, war er aber doch „einer von ihnen“.

Der geniale karthagische Feldherr Hannibal, der durch unvorhersehbare Aktionen die langsam entstehende Weltmacht Rom fast an den Rand des Untergangs brachte, strich in der Nacht oftmals im einfachen Soldatenmantel durch sein Feldlager, setzte sich zu Soldaten ans Feuer und schlief dort auch. Wieso tat er das? Weil er Bescheidenheit propagierte, seine Leute kennenlernen und kameradschaftliche Nähe zu ihnen herstellen wollte. Auch er war einer von ihnen.

Caesar verstand es, seine Soldaten zu „größter Ergebenheit und Tapferkeit anzuspornen“. Wie tat er das? Hart gegen Feinde, mild und freigebig gegen Freunde war Caesar selbst bescheiden und vermittelte den Soldaten seiner Legionen durch mitreißende Reden und Taten (!) die Sinnhaftigkeit seines und ihres Auftrags. Er war Konsul der römischen Republik, Feldherr und seinen Leuten ein genialer Menschenführer, und doch war er schlicht auch selbst einer von ihnen.

In diesem Mix von persönlichen Eigenschaften spielt das Menschenbild von Führenden eine zentrale Rolle. „Wer Menschen führen will, muss Menschen mögen!“, ist ein Grundsatz militärischer Führung. Daneben gilt: Kommunikation ist der Schlüssel zu allem Weiteren, ihre Bedeutung kann gar nicht überschätzt werden. Führende sollten unter anderem die Sinnhaftigkeit ihres Tuns den Geführten vermitteln, Vertrauen untereinander aufbauen können, darüber hinaus sollten sie glaubwürdig und berechenbar, sie müssen schlicht Vorbild sein. Führen geht nur über „Vorbild“! „Das gute Beispiel ist nicht eine Möglichkeit, andere zu beeinflussen – es ist die einzige.“, so der Menschenfreund, Forscher und Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer.
Aber das ist eben doch gar nicht so einfach, wie es klingt.

Dabei kommt auch der „Würde“ eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu. Leider ist die weit tragende Bedeutung des Begriffs, die den Einzelnen eindeutig in die Pflicht nimmt, uns heute – scheinbar, anscheinend? – nicht mehr wichtig. Sie wirkt nämlich viel stärker in jede operative Tätigkeit hinein, als uns bewusst ist.

Diese Essentials allerdings sind nicht für gänzlich umsonst zu haben – sie beanspruchen „den ganzen Menschen“, durchmogeln kann man sich da nicht. Die kann man sich jedoch aneignen, sich verinnerlichen und daraus Handlungsmaximen ableiten und trainieren. In der dauerhaften möglichst objektiven (!) Spiegelung der eigenen Führungsfähigkeiten liegt die Wurzel für den Aufbau einer nachhaltig wirksamen Führungskraft, die sich auch in stürmischen Zeiten der Gefolgschaft ihrer Leute sicher wissen kann.

„Kinderstube“ entscheidet wesentlich über die Ausprägung von Führungseigenschaften mit, mehr, als vielleicht gedacht, doch „dem wachen Geist wächst keine Grenze“. Das vorsätzliche Entwickeln-Wollen der eigenen Führungsfähigkeiten, das man allerdings nicht allein bewerkstelligen kann und das man auf keinen Fall der „Selbstregulierung“ der operativen Praxis, der „normativen Kraft des Faktischen“, überlassen sollte, ist Grundvoraussetzung dafür, auf dem Weg zur wirksamen Führungskraft entscheidend voranzukommen.

Wenn nicht die fachliche Qualifikation sticht (die man voraussetzen darf), dann muss es die persönliche Qualifikation sein, die eine Führungskraft macht und darüber hinaus das Profil einer Führungskraft von dem einer Führungspersönlichkeit unterscheidet. An dieser Qualifikation kann man, ja, muss man arbeiten. Da hat man – genau genommen – gar nicht die Wahl. Aber das kann ja auch Spaß machen, denn man kultiviert sich damit unterscheidbar.

Im Reifestadium dieses Weges steht dann unter Umständen sogar eine Persönlichkeit, der man ein gewisses Charisma nachsagt, eine Führungspersönlichkeit, die durch Vorbild Vertrauen weckt, weil sie menschlich, nachhaltig, wirksam und mit Anstand führt. Der Mensch ist die Marke.

Entscheiden, wohin Sie führen wollen, sollten Sie selbst. Doch wir können Sie um das „Wie“ des Führens begleiten, uns mit Ihnen gemeinsam Ihr Führungsauftreten anschauen, Ihre Führungseigenschaften freilegen, trainieren und mit Ihnen gemeinsam Ihr Führungsprofil behutsam weiterentwickeln. Dazu verfügen wir über mehrere Instrumente, von der einfachen Präsentation über Workshops bis hin zum langfristig angelegten vertrauensvollen Dialog.

Für alle militärischen Belange und in der Regel bei der Präsentation arbeitet er zusammen mit Manutscher Saba, derPolitikwissenschaften, Geschichte und Rechtswissenschaft studierte. Saba lehrt heute an der Universität Bonn und berät bei der Bundesagentur für Arbeit Führungskräfte. Als Oberstleutnant der Reserve (Psychological Operations) war er 2013 als Kommandeur im Auslandseinsatz im Kosovo.

Bei besonderen Gelegenheiten, zum Beispiel bei strategischen Fragen, arbeitet Dr. Krull jedoch auch mit einem Brigadegeneral i.R. und einem Generalmajor i.R. zusammen.
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Dr. Diethelm Krull, Kommunikationswissenschaftler/ Publizist und Archäologe, hat seine eigene Militärzeit in einer Einheit für Psychologische Verteidigung zugebracht. Nach kurzer wissenschaftlicher Tätigkeit war er über zwanzig Jahre in leitenden Positionen im internationalen Buchverlagsmanagement tätig. Seit etwa der Jahrtausendwende arbeitet er als freier Berater zu Fragen der Kommunikation.
Für weitergehende militärische Belange sichert er sich die Mitarbeit eines (sehr aktiven) Oberstleutnants d.R., in besonderen, zum Beispiel strategischen Fragen auch die eines Brigadegenerals i.R. und eines Generalmajors i.R.

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Die Verlagsgruppe Handelsblatt erweitert ihre Geschäftsführung und holt den renommierten Marken- und Kommunikationsexperten Frank Dopheide (51) an Bord. Der ehemalige Chairman von Grey Worldwide ist ab sofort als Geschäftsführer Kundenentwicklung und Markenführung bei der Verlagsgruppe Handelsblatt für die Bereiche Vertrieb & Marketing, die Kommunikationsberatung 360° sowie den Veranstaltungsbereich Face-to-Face verantwortlich.

Gleichzeitig beteiligt sich die Verlagsgruppe Handelsblatt mehrheitlich an der Deutschen Markenarbeit, die 2011 von Frank Dopheide gegründet und aufgebaut wurde und in der künftig verlagsunabhängige Angebote für Manager und ihre Markenthemen gebündelt werden. Frank Dopheide bleibt der Agentur als Gründer und Gesellschafter weiterhin eng verbunden und verstärkt die Agentur zukünftig durch einen neuen Geschäftsführer.

Verleger Dieter von Holtzbrinck zu der Neu-Berufung von Frank Dopheide: „Ich bin sehr froh, mit Frank Dopheide einen ausgewiesenen Markenexperten und erfahrenen Kreativkopf für die Geschäftsführung der Verlagsgruppe Handelsblatt gewonnen zu haben. Er wird den Prozess der Erneuerung gemeinsam mit den anderen Geschäftsführern spürbar vorantreiben.“

Gabor Steingart, Vorsitzender der Geschäftsführung: „Der erweiterte Medienbegriff der Verlagsgruppe Handelsblatt – Wir sind keine Unterabteilung der Holzindustrie, sondern eine Gemeinschaft zur Verbreitung des wirtschaftlichen Sachverstandes – wurde gemeinsam mit Frank Dopheide entwickelt und bildet heute das Fundament unserer Arbeit. Ich freue mich darauf, diese anspruchsvolle Mission nunmehr Seite an Seite mit diesem kreativen Vordenker und erfahrenen Markenprofi erfüllen zu können.“

Frank Dopheide zu seiner neuen Aufgabe: „Wirtschaftsmedien sind von vitaler Bedeutung für unsere Gesellschaft. Im Zentrum des Geschehens zu sein, wenn sich die Leitmedien Handelsblatt und WirtschaftsWoche neu erfinden, ist eine kreative und strategische Herausforderung, die mich seit dem ersten Gedankenaustausch in ihren Bann gezogen hat. Gleichzeitig sorgt die Beteiligung der Verlagsgruppe Handelsblatt an der Deutschen Markenarbeit dafür, dass wir Managern mit diesem Think-Tank für Markenfragen ein neues, innovatives Angebot unterbreiten können, das die Verlagsgruppe Handelsblatt deutlich von ihren Wettbewerbern unterscheiden wird.“

Die vierköpfige Geschäftsführung der Verlagsgruppe Handelsblatt wird durch Claudia Michalski und Ingo Rieper komplettiert. Claudia Michalski (48) ist schwerpunktmäßig für den Fachmedienbereich der Verlagsgruppe sowie die Tochter- und Beteiligungsgesellschaften (VDI-Verlag, MEEDIA, Bellevue & more usw.) zuständig und wird entsprechend der Strategie den Fachmedienbereich deutlich ausbauen. Ingo Rieper (46) zeichnet künftig als CFO für die Bereiche Controlling, Personal, Finanz- und Rechnungswesen, IT und Verwaltung verantwortlich.

Frank Dopheide startete seine Karriere Anfang der 90er Jahre, wo er zunächst als Texter und später als Kreativdirektor in verschiedenen großen deutschen Agenturen tätig war. 2003 wurde er als erster Kreativer in der Agenturgeschichte von Grey Worldwide als Chairman an die Spitze der Agentur berufen. Unter seiner Führung gewinnt Grey die ersten Löwen in Cannes und steigt erstmals in die Top 10 der kreativsten Agenturen auf. Von 2005 bis 2008 wird die Agenturgruppe vier Mal in Folge zum „Network of the Year“ bei den Euro-Effies gekürt. 2011 macht sich Frank Dopheide mit der Deutschen Markenarbeit selbständig, Deutschlands erster Adresse für „Managermarken“. Gleichzeitig beruft ihn die Agenturgruppe Scholz & Friends ins Strategy Board und ernennt ihn zum Chairman von Scholz & Friends Düsseldorf. Ende letzten Jahres ist er bei Scholz & Friends ausgeschieden, um mehr Kapazitäten für die Anfang 2013 gestartete enge Kooperation mit der Verlagsgruppe Handelsblatt zu haben.

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Man hat ein wenig das Gefühl als gelte hier das Prinzip, dabei sein ist alles.

Neben schicken Carbonflitzern stehen Modelle die gefühlt nur aus einem Stahlrohr bestehen.

Doch das ist nicht so. Jedes Team das hier dabei ist will vorne mitmischen und zeigen, was sie technisch auf dem Kasten haben.

Doch was ist eigentlich die Formula Student, die Jahr für Jahr so viele Menschen zum Hockenheimring lockt

Studenten bauen in Teamarbeit einen einsitzigen Formelrennwagen, um damit bei einem Wettbewerb gegen Teams aus der ganzen Welt anzutreten. Bei der Formula Student gewinnt aber nicht einfach das schnellste Auto, sondern das Team mit dem besten Gesamtpaket aus Konstruktion und Rennperformance, Finanzplanung und Verkaufsargumenten.

“Einmal im Jahr wie ein echter Profi fühlen, das ist sonst immer nur dem Prof vorbehalten.”

198 Mannschaften aus 37 Ländern wollen am internationalen Konstruktionswettbewerb teilnehmen, mehr als jemals zuvor. 115 registrierte Teams werden ihre Rennboliden auf die Strecke schicken, 83 hoffen noch auf einen Startplatz.

“In Eigenregie einen Rennwagen bauen – das ist die Herausforderung, die sich Jahr für Jahr immer mehr Nachwuchsingenieure bei der FSG stellen”, so Thomas Albrecht, Geschäftsführer der VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik.

Ein Konzept, das nicht nur Studenten überzeugt, sondern auch viele Wirtschaftsunternehmen. Neben dem VDI Verein Deutscher Ingenieure, der als ideeller Sponsor den Wettbewerb am Hockenheimring unterstützt, engagieren sich auch Audi, Autodesk, BASF, BMW, Bosch, Brunel, Continental, Daimler, Dekra, Etas, Harting, Henkel, IAV, Mahle, MAN, MathWorks, Porsche, PTC, SKF, Tognum sowie VW und ZF.

Anbei gibt es einige erste Impressionen. Um es kurz zu sagen. Es ist wirklich eindrucksvoll.

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Die emotionale Bindung der Mitarbeiter von deutschen Unternehmen hat zugenommen: Der Anteil der inneren Kündigungen ist 2013 im Vergleich zum Vorjahr von 24 Prozent auf 17 Prozent geschrumpft, zeigt der “Engagement Index 2013″ des Beratungsunternehmens Gallup.

Trotzdem kostet es die Wirtschaft immer noch Milliarden, wenn Mitarbeiter sich nicht mehr mit dem was sie tun und tun sollen identifizieren können.

Wir stehen vor einem der größten Spannungsfelder unserer Geschichte

Noch dazu drückt ein weiteres Thema auf das Gemüt von Unternehmern und Vorstandsetagen. Wirft man nämlich einen Blick auf den aktuellsten Gesundheitsreport der TK, so sehen wir uns mit Themen konfrontiert, die Medizin und Wissenschaft uns schon lange Zeiten predigen, die von Wirtschaft und Industrie aber oftmals ausgeblendet werden. Schließlich müssen wir funktionieren und effektiv alle Ressourcen ausnutzen. Da ist für manche Themen halt kein Platz. Doch diese Themen werden uns überrumpeln und vor gewaltige Aufgaben stellen.

Zum einen liest man immer häufiger folgende Aussage.

DIE DURCHSCHNITTLICHE LEBENSERWARTUNG STEIGT WEITER AN. DIE GESELLSCHAFT WIRD ÄLTER.

Auf den ersten Blick nicht schlimm, freut es doch jeden von uns, ein paar Jahre länger auf unserer schönen Erde verbringen zu dürfen.

Doch.

DAS DURCHSCHNITTLICHE MEDIKAMENTENVOLUMEN STEIGT AUCH WEITER AN. DIE GESELLSCHAFT WIRD KRANK.

Der ein oder andere von uns wird es vielleicht schon gemerkt haben. Aber mit zunehmenden alter werden auch wir immer gebrechlicher.

Die TK hat in dem neuen Gesundheitsreport 2014 imposante und erschreckende Zahlen aufgezeigt.

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Die beiden Graphen zeigen den prozentualen Anstieg des Arzneimittelvolumen von 2000 bis Heute. Daran erkennt man, dass heute 80 % mehr Arzneimittel für Herz-Kreislauf-Beschwerden verschrieben werden als noch im Jahre 2000. Auch bei Nervenkrankheiten, werden rund 60 % mehr Arzneimittel verschrieben als noch im Jahre 2000.

Um es kurz auszudrücken.

DIE LÄNGERE LEBENSERWARTUNG BRINGT EIN LÄNGERES LEBEN MIT KRANKHEITEN MIT SICH.

Für Unternehmen sind dies aber nicht die einzigen Probeleme. Schließlich müssen sie sich auch noch zunehmend mit Themen wie

- INNERE KÜNDIGUNG
- GLEICHGÜLTIGKEIT
- DESINTERESSE
- VERANTWORTUNGSLOSIGKEIT
- …

auseinandersetzen. Die Themen

KRANKHEITS- / PRODUKTIVITÄTS- / ENTFALTUNGS- MANAGEMENT WERDEN ZUR UNTERNEHMENSAUFGABE.

Es braucht zukünftig vor allem Unternehmen und Führungskräfte, die für den Kerntreiber eines jeden Menschen den Weg aufzeigen.

Die persönliche GESTALTUNGSKRAFT

Wir nennen es daher zukünftig INSPIRATION-MANAGEMENT – AUF DER SUCHE NACH DER BEDEUTSAMKEIT.

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Dabei gehen wir nicht nur auf die Probleme der Unternehmen, sondern vor allem auf die der Mitarbeiter ein. Wir setzen an der eigenen Produktivität an, um selbige zu verbessern oder überhaupt mal wieder aufleben zu lassen.

Schließlich zeigt uns die Neurowissenschaft, dass viele von uns sich für nichts und niemanden mehr begeistern können. Doch gerade die Begeisterung braucht es, um zu lernen und Freude bei dem zu haben, was man tut.

Ich freue mich darauf, mit vielen von euch zu dem Thema in den Austausch zu treten.

Auch auf diesem Wege schon mal vielen herzlichen Dank an den Neurobiologen Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther und Dr. Hans-Georg Häusel, Vorstand der Gruppe Nymphenburg und Autor des Bestseller „Think Limbic! – Die Macht des Unbewussten verstehen und nutzen”

Beide haben mich durch ihren inspirierenden Input bei der Aufarbeitung des Themas sehr unterstützt und ich freue mich, ihre Gedanken in die Thematik einfließen lassen zu können.

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Am Samstag den 21. Juni spielt die DFB-Elf gegen Ghana. Neben unseren anderen Gruppengegnern wollen wir daher auch mal die Mannschaft der Black Stars unter die Lupe nehmen.

Fakten: Ein weiterer Gegner in der WM-Vorrunde ist die Ghanaische Fußball-Nationalmannschaft, auch genannt die „Black Stars“.

Die Mannschaft zählt zu den erfolgreichsten Fußballnationalmannschaften des afrikanischen Kontinents, denn sie wurde bereits vier mal (1963, 1965, 1978 und 1982) Afrika-Cup Sieger. Im Oktober 2005 konnten sie sich zum ersten Mal für eine Fußball-Weltmeisterschaft qualifizieren und im selben Jahr wurden sie vom Weltverband FIFA mit dem Titel „Aufsteiger des Jahres“ ausgezeichnet.

Fähigkeiten:
Die Black Stars habe viele Köpfe in ihrer Mannschaft, die so manch einem zwar kein Begriff sind, aber auf jeden Fall vor unserem Spiel fest verankert sein sollten.

Einer von ihnen ist natürlich Kevin Prince Boateng. Er ist Denker und Lenker im Mittelfeld und zugleich auch Antreiber. Für seinen Trainer Appiah ist er die Stimme auf dem Platz.

Appiah ist der erste Ghanaer, der sich mit der Auswahl für eine WM qualifiziert hat.

Ferner steht unter den „Black Stars“ auch ein italienischer Meister während der WM bereit. Kwadwo Asamoah, der Mittelfeldspieler von Juventus Turin, gehörte in der vergangenen Saison zu den absoluten Stammkräften.

Ein weiterer Schlüsselspieler im Kader ist der Stürmer André Ayew. Der 20-Jährige muss bei der WM die Familienehre retten, denn er ist der Sohn von Abédi Pelé, ein großer alter ghanaischer Star – auch der „Maradona Afrikas genannt“ – welcher drei Mal Afrikas Fußballer des Jahres wurde. Bereits mit 17 Jahren debütierte er im Nationalteam, mit 18 spielte er seinen ersten Afrika-Cup und mit 19 führte er Ghanas U20 zum Afrika-Cup Sieg und zum Weltmeistertitel.

Werte: Siegeswille, Kampfgeist und Beten
Wer gewinnen will, muss von jedem etwas in sich tragen. Im Heimatland betete man daher schon vor der Abreise ins Trainingslager.

Trieb: Ein Land, ein Traum
Selbst wenn viele zu Hause kein Fernsehen haben, können wir uns sicher sein. Jeder wird sich auf irgendeine Art einen Zugang verschaffen. Versprochen.

 

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Mit Portugal haben wir schon einen unserer Gegner unter die Lupe genommen. Nun kommt das nächste Team an die Reihe. Die US-amerikanische Nationalmannschaft.

Fakten:
Trainiert wird das Team von keinem geringeren als Jürgen Klinsmann. Der größte Erfolg stammt aus dem Jahre 1930, als es die Mannschaft bis in das Halbfinale der WM schaffte. Einer der bekanntesten Akteure ist Landon Donovan, den der ein oder andere auch noch von Bayer04 Leverkusen oder dem FC Bayern München kennen dürfte. Bei der WM2002 trumpfte Donovan groß auf, als er die USA in das Viertelfinale schoss. Dort verlor man knapp gegen “Die Mannschaft” mit 0:1.

Fähigkeiten:
Wenn die Mannschaft eines kann, dann ist es Rückschläge verkraften. Ob sportliche Niederlagen, oder auch der Spott der Medien. Aus beiden Dingen hat man sich immer wieder rausgekämpft. Wohlwissend, dass Fußball in den USA bei weitem nicht an Nummer 1 der beliebtesten Sportarten steht.
Umso beeindruckender ist es, dass man die USA auch dieses Jahr wieder bei der WM begrüßen darf.

Werte:
Während in vielen anderen Mannschaften Einzelspieler hervor stechen und ein Spiel umdrehen können, ist es bei den USA das Gesamtgefüge. Der Zusammenhalt der einzelnen Spieler ist das A und O im Team und wird daher auch immer wieder von Jürgen Klinsmann und seinem Co-Trainer Andreas Herzog vorgelebt.
Ein weiterer spürbarer Wert im Team ist der Stolz, den jeder einzelner verkörpert. So gehört es auch zum guten Ton, gemeinsam und für die Mannschaft bei wohltätigen Zwecken aufzutreten.

Treiber:
Während die WM 2006 in Deutschland alles andere als positiv verlief und die Mannschaft in der Vorrunde ausschied, möchte man in diesem Jahr lieber noch einmal an die WM 2010 in Südafrika zurückdenken. Dort kämpfte man sich von Spiel zu Spiel und stand schließlich im Achtelfinale. Dies wieder zu erreichen, sollte wohl viele in den USA mehr als glücklich machen.

Schritt für Schritt, Spiel für Spiel.

Markenversprechen:
Together we are strong

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Fakten:

Portugal besitzt einen guten Ruf als Fußballnation. So sind in den letzten Jahrzehnten Fussballstars wie Cristiano Ronaldo, Nani, Pepe, Joao Mountinho oder auch Fabio Coentrao auf die internationale Bühne des Fussball hervorgestiegen. Aber auch Toptrainer wie Jose Mourinho oder Villas Boas. Auch die portugiesischen Topvereine FC Porto, Benifica Lissabon und Sporting Lissabon sind die ersten Stationen von lateinamerikansischen Toptalenten. Im Vergleich zu anderen Ländern ist die portugiesische Nationalmannschaft auf einem 1B-Niveau zu platzieren. Bisher waren ihre größten Erfolge der 3. Platz bei der Fußballweltmeisterschaft 1966 und der 2. Platz bei der Europameisterschaft 2004 im eigenen Land. Fünfmal erreichte sie die Endrunde der Weltmeisterschaft.

Fähigkeiten:
Die stärkste Fähigkeit in diesem Team steckt hinter dem Kapitän der Mannschaft Cristiano Ronaldo. Als Rekord-Torschütze der spanischen Primera Division und der Champions League ist er das Gesicht der Mannschaft und steht nach dem zweit-teuersten Transfer der Fußballgeschichte  - 94 Millionen Euro – seit Sommer 2009 bei Real Madrid unter Vertrag. In 109 Spielen für sein Vaterland erzielte der mittlerweile 29-Jährige 47 Treffer.

Ferner ist Mittelfeldstratege João Moutinho zu nennen. Er glänzt durch seine Antizipation, Übersicht und sein Stellungsspiel. Moutinho steht beim AS Monaco unter Vertrag.

Ein weiterer Schlüsselspieler im Kader der Portugiesen ist der Innenverteidiger Pepe. Pepe steht wie Ronaldo bei Real Madrid unter Vertrag.

Werte:
Die portugiesische Nationalmannschaft steht für hartes und aggressives Verteidigen. Aber ebenso für schnelles Umschalten und gefährliche Konter – in Person von Cristiano Ronaldo.

Treiber:
Ein ganzes Land hofft auf die „Selecao Das Quinas“ und steht mit Stolz hinter der Mannschaft. Der Spitzname der Mannschaft bezieht sich auf das portugiesische Wappen mit fünf kleinen Schilden.

Der Antrieb und Ziel der Nationalmannschaft ist wieder das Achtelfinale zu erreichen und von dort aus Richtung Finale zu schreiten.

Markenversprechen:
Mehr als nur ein Einzelkämpfer.
gegen die Vorurteile, die Mannschaft bestünde nur aus CR7 wehrt man sich seit Jahren. Insofern gilt es, ein Gefüge zu präsentieren und als Mannschaft das Land zu vertreten.

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Die Marke “Nationalelf” #wm2014

Deutschlandflagge
Schon jetzt tanzen sich die ersten Damen und Herren warm. Auch die Jungs um Jogi Löw sind mittlerweile ins schöne Österreich aufgebrochen, um die letzten finalen Vorbereitungen zu tätigen. Denn ab den 12. Juni heißt es wieder 4 Wochen lang schwarz-rot-goldene Autofähnchen, Hawaii-Ketten, Fan-Sonnenbrillen, bunte Schminke, Vuvuzelas, Deutschland-Fahnen auspacken und natürlich Fußball-Gucken.

Nach der bewegenden WM 2006 in Deutschland keimt erneut die Hoffnung auf einen WM-Sieg und die Wiederholung des Sommermärchens damals vor acht Jahren.

Wir haben die Nationalelf mal genauer unter die Lupe genommen und einen Blick auf die Marke geworfen.

Fakten: Die deutsche Nationalelf (international auch bekannt als „DIE Mannschaft“) wurde bereits dreimal Weltmeister (1954, 1974 und 1990), viermal Vize-Weltmeister (1966, 1982, 1986, 2002) und errang vier dritte Plätze bei den WM-Endrunden 1934, 1970, 2006 und 2010, sowie einen vierten Platz 1958.

Damit sind wir die – nach Brasilien und Italien – die erfolgreichste Fußballnationalmannschaft der Welt.

Wir haben nicht nur mit 99 Spielen die meisten WM-Spiele bestritten, sondern haben bisher auch die meisten Gegentore bei Weltmeisterschaften kassiert. Aber das macht nichts, denn mit Brasilien (210 WM-Tore) und Deutschland (206 WM-Tore) sind wir die einzige Mannschaft, die mehr als 200 WM-Tore erzielt haben.

Fähigkeiten: Was benötigt man für all diese Erfolge? Richtig, man braucht Kampfgeist. Über die Jahre zeigte sich die Nationalelf als starker Kämpfer. Man erkämpft sich den Sieg und steht nach jeder Niederlage wieder auf, um wieder weiter zu kämpfen. Auch die jungen talentierten Gesichter im Team sorgen für frische und Flexibilität in der Mannschaft. Da sie schon länger bei einigen Nationalspielen und durch anderen Championsleague-Mannschaften beziehungsweise Spielen oft zusammen gespielt und internationale Erfahrung gesammelt haben, kann man ihnen durchaus Teamfähigkeit bescheinigen. Und ja, das Team ist auch gut eingespielt.

Werte: „Fussball: viele Kulturen – eine Leidenschaft“ ist die Parole des DFB.

Daher kommt man wohl auch vor allem um den Wert Teamgeist nicht herum. Dieser, der uns auch schon 2006 durch das ganze Land “getrieben” hat, ist einer der Kernwerte in der Vermittlung. Ein weiterer Wert ist Frische. Während vor 2006 ganz Fubßball Deutschland noch über unsere “Altherren-Mannschaft” schimpfte, stehen jung und alt, Mann und Frau nebeneinander auf den Fanmeilen des Landes. Dazu haben vor allem junge Spieler wie Götze, Reus und Co beigetragen.
Und ein Wert darf auf keinen Fall fehlen. Kampfgeist. So manch ein Land hat dieses Wert schon zu spüren bekommen. Nun gilt es, den Kampfgeist auch in Erfolge umzuwandeln und vielleicht doch mal einige Tore mehr als Gegentore zu bekommen.

Treiber:
Wir sind 82 Millionen. Gemeinsam zum vierten Stern.

Schaut man sich die jetzige Kommunikation der Nationalmannschaft an, so wird vor allem immer wieder das “Wir-Gefühl” gespielt und vermittelt. Insofern vermutlich auch für jeden der Spieler ein Grund, jeden morgen wieder die Schuhe zu schnüren.

Markenversprechen:
Flach spielen, hoch gewinnen

Die Marke Nationalmannschaft hat sich nicht nur in der Kommunikation um im äußeren Auftreten, sondern auch im spielerischen verändert. Ballstafetten, Dynamik, Spielfreude.

Nun gilt es nur noch, auch den letzten Gegner zu besiegen.

 

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“First be clear, than be clever.”

Die Einführung eines neuen Automodells ist für jede Agentur ein Platz am Futtertrog – der Ort, an dem Honig und Budgets fließen. Entsprechend heiß begehrt und heiß umkämpft sind sie. Entsprechend hatten wir uns ins Zeug gelegt, komplexe und raffinierte Strategien entwickelt, die Kreation auf Glanz poliert und den großen Showdown mit Einspielerfilmen und Running Gags einstudiert. Der Tag der finalen Präsentation. Die Tür öffnete sich und der CEO begrüßte uns herzlich und zeigte auf einen großen Tisch in der Mitte des Raums, mit der Bitte, dort unsere Kreation auszubreiten. Irritiert, aber um Gelassenheit im Gesicht bemüht, leisteten wir der Aufforderung Folge. Fünf Minuten später lagen unsere Ideen schutz- und wehrlos auf dem Tisch. Demonstrativ nahm ich den Platz des Oberlehrers vor der Klasse ein. Jeder sollte sehen, ich war bereit für den großen Showdown, als ich in aller Freundlichkeit eines Besseren belehrt und vor die Tür gebeten wurde. Der CEO hatte einen persönlichen Wunsch: er wollte mit seinen Gedanken und unseren Ideen ein paar Minuten alleine sein. Meine kompetent-engagierte Verkaufsförderung wurde auf später verschoben. Mit klopfendem Herzen und grummelndem Bauch blieb ich also außen vor und starrte stundenlang auf den verschlossenen Saal, ehe sich die Tür einen Spalt breit öffnete und mit ihr ein kleines Zeitfenster von dreißig Minuten, um das Feuerwerk unserer Ideen abzufeuern. Es endete, wie es enden musste – mit Applaus und Lob: „Very, very clever.“ Ich ahnte, dass dies nicht das Ende war. So war es auch: clever ist nicht gleichbedeutend mit clear. Ich hörte und lernte den schmerzlichen Unterschied zwischen selbsterklärend und erklärungsbedürftig. Wer in Sekundenschnelle Botschaften überbringen muss, sollte sein eigenes intellektuelles Ego zügeln und keine Scheu vor einfachen Gedanken haben. Der Vorteil ist, sie verstehen sich von selbst. Kein unerhebliches Kriterium, wenn man dafür einige Millionen Euro investiert. Ein teure und unvergessliche Lektion und einfache Wahrheit.

Merke: Bloß weil das Problem komplex ist, muss die Lösung nicht kompliziert sein.

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Um 4.30 Uhr klingelte der Wecker. Eine unchristliche Zeit, vor allem wenn ganz Deutschland noch in den Federn liegt und den “Urlaubstag” genießt. Aber wie auch letztes Jahr sollte es sich lohnen.

Zum 2ten mal veranstaltete das Handelsblatt das Event Pathfinder im Flugzeughangar Berlin Tempelhof. Hierzu wurden die begabtesten Young Leader der Unternehmen eingeladen. Schon 2013 richtete man das Event in Berlin Tempelhof aus.

Mit dabei waren wichtige Vorstandsvorsitzende wie Deutsche-Bank-Chef Jürgen Fitschen, Daimler-CEO Dieter Zetsche ,Siemens-Vorstandschef Joe Kaeser und Dr. Wladimir Klitschko, CEO Klitschko Management Group, Dr. Rüdiger Grube, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bahn AG und Heinrich Hiesinger Vorsitzender des Vorstands der
ThyssenKrupp AG . Aber auch der Philosoph Peter Sloterdijk, der Astronaut Ronald J. Garan und Zukunftsforscher Alexander Mankowsky waren vor Ort um über die von den CEO´s definierten Themen zu reden.

Damit auch Sie einen Einblick von der Veranstaltung bekommen, haben wir mal einige Bilder aus dem Flugzeughangar mitgebracht.

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Bei Daimler ging es um das Thema Autonomie. Dazu kam Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG mit einer S-Klasse auf die Bühne. Allerdings ohne Fahrer.

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Der Astronaut Ronald “Ron” Garan sprach für die Deutsche Bahn über das Thema “Down to earth”

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Nicole Bastians (Handelsblatt), Ron Garan und Dr. Rüdiger Grube, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bahn AG

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Prof Gernot Schulz für die Deutsche Bank über Conduct & Convince

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Eine schöne Orchestrierung die Jürgen Fitschen, Co-Vorsitzender des Vorstands derDeutschen Bank, den Teilnehmern ermöglichte.

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Gabor Steingart, Jürgen Fitschen und Dieter von Holtzbrinck.

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Prof Gernot Schulz in Aktion.

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“Auch wer nicht spricht spricht”
Das hat der Dirigent Prof Gernot Schulz an diesem Tag eindrucksvoll bewiesen.

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Prof. Schulz, Dr. Wladimir Klitschko, Jürgen Fitschen und Dr. Heinrich Hiesinger auf der Pathfinder Bühne.

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Frank Dopheide (Inhaber Deutsche Markenarbeit) und Thorsten Strauß, Global Head of Communications Deutsche Bank.

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Frank Dopheide in “Fuchs du hast die Gans gestohlen”

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Gespannt lauschten die Teilnehmer den Speakern auf der Bühne.

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Pathfinder fand dieses Jahr zum zweiten mal in Berlin Tempelhof statt.

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Eine eindrucksvolle Bühne mit tollen Speakern und CEO´s.

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Julia Engelmann startete in den Tag mit ihrem Gedicht “One Day”

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Dieter von Holtzbrinck (Verleger) und Peter Sloterdijk (Philosoph)

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In einer Reihe (von links). Nicole Bastians, Friederike Lohse, Jürgen Fitschen, Dieter von Holtzbrinck, Gabor Steingart, Dieter Zetsche, Alexander Mankowsky.

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Einblick in das Publikum.

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Gabor Steingart kurz von dem “Schlagabtausch” mit Peter Sloterdijk.

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Steingart und Sloterdijk im “Innenfight”

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Auch Wladimir Klitschko begrüßte die Teilnehmer an diesem Tag.

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Bei ihm ging es um das Thema Fortune & Fight.

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Ungewohntes und trotzdem sicheres Terrain, neben so vielen wirtschaftlichen Schwergewichtsweltmeistern.

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Wladimir Klitschko mit Frank Dopheide und Jürgen Fitschen im Gespräch.

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Klitschko hatte rund 80 Olympiasieger, Weltmeister und Europameister der Deutschen Sporthilfe eingeladen.

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Gruppenbild Wladimir Klitschko und Deutsche Sporthilfe.

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Prof. Herminia Ibarra über das Thema Leadership.

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Joe Kaeser war von Beginn an mit seinem Team vor Ort.

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