Manager

Mit dem Wechsel auf den Chefsessel ändert sich das Aufgabenprofil nachdrücklicher als je zuvor. Oder wie der Chef eines großen Finanzinstitutes sagte: „ich bin lange im Vorstand, ich kann den Job aus dem effeff. Aber CEO ist eine ganz andere Dimension. Darauf ist man nicht vorbereitet“.

 

Der Unternehmenslenker wird weit mehr als „nur“ der ranghöchste Manager.

Neben seinem fachlichen Können wird nun die Kraft seiner Persönlichkeit zur maßgeblichen Einflussgröße, um den Unternehmenswert nachhaltig zu steigern.

Je strategischer Unternehmens- und Managermarke „zusammenwirken“, desto größer ist der unternehmerische Erfolg. Die Person an der Unternehmensspitze wirkt als Identifikationsfigur in die Organisation und hält Laden und Leute zusammen. Sie ist Vertrauensanker für die Öffentlichkeit, um im Krisenfall Kraft seiner Persönlichkeit Druck vom Unternehmen nehmen zu können. Sie ist ein Wertgarant für Shareholder, die in den Aktienkurs miteingepreist wird. Sie ist Magnet für Talente, um im Wettbewerb der Köpfe die jungen Spitzenkräfte aus den Metropolen der Welt nach Deutschland und die ländlichen „Niederungen“ deutscher Weltmarktführer nach Dreieich und Bielefeld zu locken. Und der Casus Claus Hipp gegen Nestle beweist, trotz unterlegenem Kommunikationsbudget können Sie kommunikativer Marktführer werden – der Persönlichkeit sei Dank. Dafür arbeiten wir.

Seit Paul Watzlawik wissen wir: man kann nicht nicht kommunizieren. Deshalb gleichen wir Eigenwahrnehmung und Fremdwahrnehmung aus vier unterschiedlichen Perspektiven ab und setzen sie in Relation zum Unternehmen.

So machen wir die idealen Hebel sichtbar, mit denen der „Markenartikel“ an der Unternehmensspitze den Wert seiner Unternehmensmarke nachhaltig steigern kann.

 

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